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,,Bericht uber Hattington" Walter Jeans

Autor /addibence Dodano /06.06.2005

Der Bericht von Walter Jeans ,,Bericht ber Hattington” ist eine Vorfhrung von Ereignisen, die in einer kleinen Stadt vorgekommen sind. Der Autor, macht uns aufmerksam auf das menschliche Verhalten angesichts Angst, Er zeigt uns, wie leicht man in Panik die Grenze zwischen Normalitt und Irrsinn berschreiten kann, und wie leicht es zu Gesetzlosigkeit kommen kann, obwohl man eigentlich das Gesetz vertreten versuchte. So eine Situation ergab sich in Knox, als am einen Novembertag ein bekannter Mrder namens Hattington aus dem Gefngnis ausgebrochen war. Die Einwohner begannen verckt zu spielen.. Sie glaubten, dass der Vebrecher nach Knox kommt um Rache an den Brgern zu nehmen, weil sie bei seiner Verhaftung geholfen haben. Es brac Panik aus, die Einwohner haben verschiedene Maβnamen getroffen um sich zu schtzen. Keiner fhlte sich sicher, einer hat den anderen verdchtigt, obwohl es dazu kein Grunde gab.
Erst nach dem Weinachten und den Neujahr sunk die Spannung, und das Leben der Bewohner von Knox schien wieder ruhig zu verlaufen. Es sah danach, dass die Menschen den Hattington und seine Taten vergessen haben, sie konnten wieder ihr Leben leben. Aber es hat nicht lange gedauert. Am 11 Januar fand man die Leiche von Emily Sawdy und zwei Tage spter wurde ein 14-jhriges Mdchen miβhandelt. Diese Taten haben die Menschen wieder zu absurden Verhalten gebracht. Die Leute bewarfen sich mit grundlosen Verleumdungen. Man berufte den Drei-Mnner-Tribunal ein, damit er alle Einwohner genauer unter die Lupe nimmt und die Hlfer von Hattington auswendigt macht. Kein Geheimnis lies sich verbergen. Jede Kleinigkeit wurde an die Tageslicht gezogen, was fr manche mit vielen Unannehmlichkeiten seitens fanatischer Bewohner endete. Man hetzte sich gegenseitig auf sich auf . Es gab auch Drohungen , man knne sein Leben verlieren, wenn man sich wiedersetzt. Die Jugend, vor lauter Angst, versammelte sich abends um sich Mut zu machen. Dabei verhaltete sie sich rpelhaft und man musste eine Art von Zivilpolizei grunden um etwas Ordnung einzufhren. Als am 17. Mrz die Leiche von Madison gefunden wurde, ist die letzte Flamme der Hoffnung auf ruhiges Leben in Knox ausgeganngen. Die Anarchie hat sich total ausgebreitet. Man respektierte nicht und niemanden. In der Stadt herrschte vollkomenes Chaos, und keiner war im stande es zu stopen. Im April ging der Irrsinn so weit, dass man die Minderheiten zu drangsalieren begann. Eine Gruppe von Afroamerikanern wurde gelyncht und die Praxis von einen jdischen Arzt wurde verwstet. Jetzt gab es keine Grenze mehr. Jeder der sich wiedersetzte, bekamm ein ,,H” auf die Haustren geschrieben. Das war der Zeichen von ,,Hattingtons-Freund” und fr so einen gab es keinen Mitleid , jeder drfte mit im machen was er will und niemand wurde ihm helfen.
Als der letzter klar denkender Bewohner in Knox –Reverend Snyder- sich den fanatischen Gedanken eingebte , hat man die Leiche von Hattington gefunden. Das leben in der kleinen Stadt verlief wieder scheinbar ruhig. Aber als die Menschen begriffen haben was da eigentlich passierte, jeder der so eine Mglichkeit hatte, zog Weg. Die Tter von all diesen grausammen Taten wurden nie gefunden, aber Einz ist klar: nicht viele waren unschuldig.

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