Ocena brak

Wie war deine Kindheit, meine Jugendzeit?

Autor /Izydor Dodano /15.11.2011

Jeder von uns geht mit seinen Gedanken an die wunderbaren Zeiten seiner Kindheit zuruck. Das sind die schonsten Tage in unserem Leben. Ich denke gerne an meine Kindheit zuruck. Es waren gluckliche Jahre. Ich habe in kleiner Zweizimmerwohnung mit meinen Eltern und meiner Schwester gewohnt. Ich und meine Schwester hatten gemeinsames Zimmer.

Unser Kinderzimmer war nicht geraumig aber gemutlich. Ich erinnere mich sehr gut an grunen Sessel, bunte Mobel, den Stoss der Kinderbucher und mein, liebes, gelbes Schaukelpferd. Meine Eltern waren beide berufstatig aber Sie hatten immer Zeit fur mich und meine Schwester. Wir haben oft gemeinsam eine Stadt aus Steinen gebaut oder frohliche Zeichnungen geziehen.Ich mochte sehr sonntags mit meinen Eltern und Schwester spazieren gehen. Meine Eltern haben sich mit mir sehr oft unterhalten, darum habe ich jetzt gro es Vartrauen zu Ihnen. Ich konnte mich immer ausreden. Sie haben mir viel Gutes gegeben und Sie haben mich die Arbeitsamkeit gelernt.

Ich denke, dass ich freier als meine Eltern erzogen worden bin. Als Sie junger waren, da hatte Jugend Respekt vor den Alteren. Jetzt werden die Kinder sonstwie erzogen. Meine Erziehung weicht von Erziehung meiner Eltern ab aber ich denke, dass ich gut erzogen bin. Ich hatte immer eigene Hauspflichten und viele Treffen in Arbeitsgemeinschaften, z.B ich habe die Musikschule besucht und geritten. Ich glaube, dass ich gut auf mein zukunftiges Leben vorbereitet bin. Wenn ich an meine Kindheit denke, an alles, was meine Eltern mir geschenkt haben, bin ich glucklich. Und dasselbe mochte ich meiner Familie wiedergeben. Ich wei es bestimmt, dass ich es schaffe.

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