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Dzień powszedni - wypracowanie

Autor /Izydor Dodano /15.11.2011

Mein Alltag

"Geben wir zu, wir sind auf jede Überraschung vorbereitet, nur die alltäglichen Dinge brechen über uns herein wie Katastrophen." - Stanisław Jerzy Lec.

"Alles hat seine Stunde, für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit: ... eine Zeit zum Lachen, ... eine Zeit für den Tanz, ... eine Zeit zum Umarmen, ... eine Zeit zum Reden, ... eine Zeit zum Lieben ..."- Kohelet

Jeder von uns macht etwas ganz anderes, das hängt vom: Wohnplatz, von den Interessen und von der Persönlichkeit ab. Jeder hat eine eigene Interessen und in jedem Moment kann er sie ändern. (so ein Mensch kann umziehen um besser zu verdienen).

Stellen Sie sich vor, wie würde unser Planet aussehen, wenn alle das selbe machen. Meiner Meinung nach würde die so eine Welt sehr langweilig sein.

Es gibt verschiedene Tage, manche sind anstrengend und müde und andere ganz im Gegenteil: toll und herrlich. Wir sind schon an solche Dinge gewöhnt.

Ich bin noch Schüler, der letzten Klasse der Oberschule und dann will ich studieren.

"Man bleibt jung, solange man noch lernen, neue Gewohnheiten annehmen und Widerspruch ertragen kann" - sagte Marie von Ebner - Eschenbach.

Meine Tage sind ähnlich und werden noch einige Zeit ähnlich sein.

Wenn man Schüler ist, muss man lernen, aber von Zeit zu Zeit hat man Freizeit und dann gehe ich in eine Disko, Kino oder Pizzeria. Man sollte jeden Augenblick im Leben genießen.

Jeder von uns hat eine eigene Beschäftigung und es gibt auch Menschen, die alles machen (auch das was sie nicht mögen) um die Zeit totzuschlagen, statt die Zeit eigenem Vergnügen zu widmen. Man sollte die Zeit nicht verschwenden, denn Zeit ist Geld.

In meinem Alltag mache ich viele und verschiedene Dinge.

In diesem Jahr werde ich Abitur bestehen, also mein Alltag sieht ähnlich aus. Ich will mit Erfolg die Reifeprüfung bestehen und darum, lerne ich wie möglich jeden Tag etwas anderes: Deutsch, Polnisch, Geografie (denn gerade die Fächer werde ich ablegen).

Aus diesen und anderen Gründen habe ich dieses Jahr nicht zu viel Zeit, wie früher.

Natürlich, wenn ich nur gebüffelt hätte, wäre ich schon tot oder kaputt sein und darum, wenn ich etwas Zeit habe (und nichts Wichtiges auf den nächsten Tag vorzubereiten habe, dann gehe ich irgendwohin mit meiner Clique.)

Ich muss zugeben, dass Frühaufstehen blöd ist. Meistens nach dem Aufstehen gehe ich ins Bad, wasche mich, kämme mir die Haare und dann ziehe ich mich an. Ich esse das Frühstück und gehe in die Schule. Um etwa 14 Uhr bin ich schon zu Hause und esse zu Mittag. Wenn ich Lust habe, esse ich das zweite Gericht um 17 Uhr. Zwischen dem ersten und zweiten Gericht mache ich meine Hausaufgaben, lerne, gehe mit meinem Hund spazieren. Danach muss ich nur lernen, ich soll keine andere Sachen machen, ich muss nicht aufräumen, reinigen; ich habe fast keine Pflichten zu Hause.

Mehr Freiheit und Freizeit habe ich am Wochenende. Freitags, sonntags und samstags mache ich alles, worauf ich Bock habe (und wenn das Wetter schlecht ist, sitze ich einfach zu Hause, denn in meiner Stadt gibt es leider nicht zu viele Möglichkeiten Freizeit zu verbringen). Da mache ich immer etwas Sinnvolles, was mir Spaß macht und zugleich sehr belehrend sein kann.

Für Langeweile habe ich keine Zeit und immer habe ich gute Ideen. Es ist wichtig, dass wir unserem Alltag beeinflussen können (wenn es möglich ist).

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